Hi, ich bin Manu

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und helfe Dir wieder fit zu werden.
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Schnuller oder nicht?

Ein schwieriges Thema, für manche Mama elementar und für andere wiederum eher egal – Schnuller oder nicht?

Für mich stand von Anfang an fest, dass meine Kinder schnullerfrei bleiben, ich habe erst gar Keine gekauft.

Die Frage nach dem Warum hat mich lange beschäftigt. Warum geben so viele Eltern ihrem Baby einen Schnuller, der am Anfang teilweise sogar fixiert werden muss, bis das Baby ihn im Mund akzeptiert?

Ganz oft habe ich zur Antwort bekommen: Weil das schon immer so gemacht wird, Babys brauchen einen Schnuller!
Oder: Anders bekomme ich keine Ruhe ins Baby, es hat ein hohes Saugbedürfnis.

Ich bin überzeugt, dass Menschenkinder nichts im Mund brauchen, wenn sich ein Bedürfnis regt. Meiner Meinung nach sind Bedürfnisse sehr leicht zu erkennen und zu stillen, ohne die Ablenkung des Schnullers im Mund.

 

Gestillte Bedürfnisse verschwinden meist von allein.

Meine Auseinandersetzung mit der Frage Schnuller oder nicht, hat mich zu weiteren Fragen gebracht:

  1. Wie stille ich ein starkes Saugbedürfnis?
  2. Wie reagiere ich, wenn mein Baby quengelt?
  3. Was mache ich, wenn mein Baby in der Nacht unruhig wird?
  4. Mein Baby schreit, was kann ich tun?

 

Diese und viele weitere ähnliche Fragen beantworte ich Dir mit dem einen Satz:

Hör Deinem Baby zu, es sagt Dir sehr deutlich, was es braucht!

 
Ein schwieriges Thema, für manche Mama elementar und für andere egal – Schnuller oder nicht? Für mich stand fest meine Kinder bleiben schnullerfrei.
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Ich möchte auf die scheinbar wichtigsten Fragen rund um den Schnuller von oben eingehen und Dir mögliche Antworten liefern:

 
  1. Das Saugbedürfnis stillst Du an der Brust – Babys müssen gerade in den ersten Wochen ständig saugen, weil ihr Wachstum in dieser Zeit enorm ist. Sie haben also ständig Hunger oder müssen ‚vorbestellen‘ (clustern) für die nächsten Tage. Außerdem ist der Körperkontakt wichtig – im Bauch hat Dich Dein Baby ständig gespürt und gehört.
  2. Quengelnde Babys haben Hunger, sind durstig, sind müde, suchen Nähe oder müssen mal pipi etc. Grundbedürfnisse eben, finde heraus, welche Bedürfnis Dein Baby wie kommuniziert. Jedes Baby kommuniziert mit seiner Mama, auch Deins und durch beobachten findest Du die Methode ganz schnell heraus.
  3. Babys, die in der Nacht unruhig sind, müssen nicht selten ein Geschäft verrichten. Entgegen langläufiger Meinungen sind Babys ab Geburt in der Lage ihr Ausscheidungen zu kontrollieren – wäre dem nicht so, würden sie ständig tropfen und Tragemamas in Nationen, wo es keine Windeln gibt, wären ständig nass am Rücken.
  4. Schreiende Babys haben Bedürfnisse, die gestillt werden müssen – in der Kennenlernphase, nach der Geburt, kannst Du verschiedene Arten von Schreien wahrnehmen. Gehe auf sie ein und präge sie Dir ein, es wird eine wundervolle Art der Kommunikation zwischen euch wachsen.
 
 

Der wichtigste Punkt zum Schluss: Du bist keine schlechte Mama, weil Du einen Schnuller anbietest! Du gehst Deinen Weg ganz genau richtig, denn nur so passt er zu Dir!
Ich möchte lediglich Denkanstöße liefern und Dir zeigen, dass der gesellschaftlich geprägte Weg nicht der Einzige ist.

 

 

Die Frage ‚Schnuller oder nicht?‘ sollte damit ein bisschen klarer für Dich sein, hoffe ich!

 

 

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Ein schwieriges Thema, für manche Mama elementar und für andere egal – Schnuller oder nicht? Für mich stand fest meine Kinder bleiben schnullerfrei.